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Weihnachtslager vom 27.12.16 - 02.01.17

18/01/2017

Tag 1:
Um 10:00 Uhr trafen wir uns alle zu einem ausgiebigen und leckeren Brunch.  Vom Frühstück gestärkt, machten sich die Jugendlichen an das Packen. Nachdem alle Koffer und Taschen gepackt waren,  wurden die Autos beladen und wir machten uns auf den Weg nach dem ca. 95 km entfernten Kreuzlingen. Nach einer kurzen Pause an einer Raststätte erreichten wir das Pfadihaus „Seemöwe“ circa zwei Stunden nach Abfahrt vom Berufsbildungsheim Neuhof in Birr. Die Jugendlichen wurden kurz durchs Haus geführt, bevor sie mit ihrem Gepäck  ihr Zimmer bezogen. Nach einer kurzen Pause trafen wir uns um 15 Uhr im Aufenthaltsraum, wo wir die Ämtlis verteilten und  das Menü für das heutige Abendessen bestimmten. Die zwei Köche entschieden sich für selbstgemachte Pizza. So gingen wir alle gemeinsam ins Stadtzentrum von Kreuzlingen zum Einkaufen. Nach dem Essen sassen wir noch etwas zusammen und liessen den Abend gemütlich ausklingen.

Tag 2:
Auch den heutigen Tag starteten wir mit einem reichhaltigen Frühstück, wo wir gemeinsam das Tagesprogramm besprachen. Die Idee in den Säntispark zu den Erlebnisbädern und der Rutschenwelt zu fahren, fand bei den Jugendlichen regen Anklang und alle waren damit einverstanden. So fuhren wir circa eine Stunde nach Abtwil, wo sich dieses Badeparadies befindet. Diverse Rutschbahnen, Sprudelbäder und ein Solebad luden zum Baden ein. Es war für alle etwas dabei. So konnte ein Teil der Gruppe eine sehr gemütliche Zeit in den Sprudelbädern verbringen, während die anderen der Gruppe einen eher actionreichen Tag auf den Rutschbahnen des Säntisparks verbrachten. Die Rückfahrt nach Kreuzlingen war auf jeden Fall eher ruhig, fast alle Jugendlichen schliefen.

Im Lagerhaus angekommen, war der Hunger gross. So begaben sich die fürs Kochen verantwortlichen Jugendlichen sofort in die Küche und bereiteten ein vorzügliches Abendessen vor. Es wurden Nudeln mit Schweinsplätzli an einer Rahmsauce aufgetischt. Müde aber zufrieden zogen sich die Jugendlichen in ihre Gemächer zurück, wo sie noch etwas chillten.

Tag 3:
Nachdem die Jugendlichen heute etwas länger schlafen durften, ging es auf die Schwägalp. Von dort aus fuhren wir mit der Schwebebahn hinauf auf den Gipfel des Säntis. Das Wetter war mit blauen Himmel und Sonnenschein auf unserer Seite, so dass wir eine traumhaft weite Sicht auf die Berglandschaft geniessen konnten. Trotz des kalten Windes, war die Stimmung gut und die Jugendlichen machten fleissig Selfies vor dem schönen Panorama. Anschliessend wärmten wir uns bei heissem Kakao und Nussgipfeli im Gipfelrestaurant auf. Gestärkt und einen letzten Blick auf die Berge werfend, fuhren wir wieder hinab zur Talstation der Schwebebahn. K.o. von der vielen frischen Luft schliefen die Jugendlichen auf der Rückfahrt zum Pfadihaus sehr schnell ein. Es war ein toller Tag mit vielen schönen Eindrücken, der nur noch mit einem sehr gelungen selbstgemachten Braten zum Znacht getoppt wurde.  

Tag 4:
Heute wurde das Team gewechselt. So kamen um ca. 12:00 Uhr zwei neue Teammitglieder. Bevor zwei vom Team um ca. 15:30 Uhr den Nachhauseweg antraten, fand eine ausführliche Übergabe statt. Die Jugendlichen hielten sich in ihrem Zimmer auf, chillten etwas oder spielten Gesellschaftsspiele.

Tag 5:
Heute Morgen gab es einen reichhaltigen und leckeren Silvesterbrunch. Anschliessend unternahmen wir einen Ausflug an den Bodensee, wo wir einen Spaziergang tätigten. Bevor wir uns im Lagerhaus mit Gesellschaftsspielen vergnügten, kauften wir noch für die nächsten Tage ein. Zur Feier des Tages gingen wir auswärts essen. Wir entschieden uns für italienisches Essen. Nach dem wunderbaren Abendessen feierten wir im Lagerhaus mit einem kleinen Feuerwerk in das neue Jahr. Anschliessend wurde noch Scharade gespielt. Die Stimmung war ausgelassen und lustig.

Tag 6:
Ausschlafen am Neujahrstag. So gab es erst um 12:00 Uhr den Neujahrsbrunch. Man startete entspannt in den Tag und verbrachte den Nachmittag beim Schlittschuhlaufen.

Am letzten Abend gab es noch ein feines Znacht mit Lammsteaks und Rösti. Das volle Programm der letzten Tage spürte man in der Gruppe und so verbrachten sie den Abend mehrheitlich für sich auf ihren Zimmern. Vereinzelte Rückmeldungen liessen verlauten, dass es schade sei, dass das Lager nun schon zu Ende ist.

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