Aufnahmekriterien

Formal

  • Einweisungen durch Jugendanwaltschaften und Jugendgerichte nach der Jugendstrafprozessordnung (JstPO), nach Art. 12-15 JStG15 
  • Einweisungen durch Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) und Jugendsekretariate nach ZGB Art. 308 und 310, in Verbindung mit Art. 314a oder 405a
  • Einweisungen durch Schulpflegen (nur im Bereich Sonderschulung/Berufsvorbereitungsklasse und Einverständnis der Inhaber der elterlichen Sorge)
  • Einweisungen durch den Gemeinderat (ab Berufsbildung und nur bei Einverständnis der Inhaber der elterlichen Sorge)
  • Bei entsprechender Diagnose werden auch Aufnahmen über die Sozialversicherung (IV-Stellen) gemacht
  • Vollständig ausgefüllte Anmeldeunterlagen mit Fachgutachten (Gutachten über eine Sonderschulbedürftigkeit), Einweisungsverfügung resp. Zuweisungsbeschluss und Kostengutsprache
  • Vorstellung des Jugendlichen mit einem Vertreter der zuweisenden Behörde und  mit den Eltern

Persönlich

  • Normale Begabung
  • Befähigung zur beruflichen Grundbildung EFZ/EBA
  • Hinreichende Motivation
  • Keine schwere Drogenabhängigkeit

Aufnahmealter

  • 14 bis 18 Jahre (ab 15. Lebensjahr/nach dem 14. Geburtstag und vor dem 18. Geburtstag)